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Losung des TagesAls sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie!
Johannes 8,7 Predigt des TagesRadio-Direkt-LinkWas lehrt die Bibel? |
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22.12.2011 | Das gute Recht jeder ReligionGlauben wird zunehmend der Intoleranz verdächtigt. Das spricht Bände über den Toleranzbegriff der Kritiker VON ANDREAS PÜTTMAN. mehr …07.12.2011 | Neuigkeiten im ProgrammLiebe Hörer: Ab Montag 12.12.2012 werden wir zusätzliches Programm regelmässig ausstrahlen. mehr …05.04.2011 | DWGloadNEU: Nach über 2 Jahren steht endlich unsere eigene Predigtdatenbank bereit mehr …Wort für HeuteIch will nun, dass die Männer an jedem Ort beten, indem sie heilige Hände aufheben. 1. Timotheus 2,8Beten ist männlich In unserer Gesellschaft gibt es einen breiten Konsens darüber was typisch männlich ist: stark, muskulös, furchtlos, intelligent und weltgewandt. Männer sind Macher, die die Dinge voll im Griff haben, wie der Marlboro-Cowboy oder James Bond. Eines gehört nach Auffassung der Gesellschaft sicherlich nicht zu den typisch männlichen Merkmalen – Beten. Das ist etwas für alte Frauen oder lebensuntüchtige Angsthasen, heißt es. Die Bibel sieht das offensichtlich völlig anders. In Gottes Augen ist Beten Männersache. Beten hat nichts mit Schwächlichkeit zu tun. Die großen Führerpersönlichkeiten der Bibel waren Männer, die beten konnten. Gestandene Männer sind Beter. Sie wussten: An Gottes Segen ist alles gelegen. Sie nutzten die Chance, zu ihm zu beten. Solche Männer beten an jedem Ort, nicht nur in der Kirche, auch im Auto, auch am Arbeitsplatz und ganz besonders zu Hause. Natürlich kommt schnell das Argument auf: »Ich habe keine Zeit zum Beten. Ich muss etwas schaffen und die Dinge in die Hand nehmen, damit der Laden läuft« Der alte Grundsatz »ora et labora« – »bete und arbeite« ist ziemlich aus der Mode gekommen, obwohl doch erst aus dem Gebet die Kraft kommt, meine Aufgaben gut und effizient zu erledigen. Gebet ist keine Zeitverschwendung. Es führt dazu, das Gott handelt und mein Leben verändert. Im persönlichen Gebet komme ich Gott ganz nah und darf alles mit ihm besprechen, was mir Gedanken macht. Allerdings gibt es eine Voraussetzung: heilige Hände. Das sind gerechte, gütige, liebevolle Hände. Hände, die aufbauen, ermuntern, stützen – keine harten, zerstörerischen Fäuste. Solche Männer braucht unser Land! |
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